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Masszahlen für die berufliche Vorsorge ab 1. Januar 2026
Das Bundesamt für Sozialversicherungen (BSV) hat die Masszahlen im Bereich der beruflichen Vorsorge für 2026 veröffentlicht.Sie können Sie folgendem Link entnehmen.
➔ Mehr Infos
Unsere AVENA-Karte mit den Kennzahlen der beruflichen Vorsorge 2026 ist nun als PDF-Datei für Sie verfügbar.
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Informationen für die Versicherten Einkauf von Beitragsjahren
Das Jahresende naht und damit die Möglichkeit, bereits geleistete Beitragsjahre zurückzukaufen, um Ihre Altersvorsorge zu verbessern und Ihre Steuerbelastung zu begrenzen.
Nach der Pflicht die Kür
Eine endlose Geschichte? Fluch oder Segen? Der Ruhestand und die damit verbundenen Herausforderungen standen im Mittelpunkt der mittlerweile traditionellen AVENA-Biennale, die am 9. September 2025 im Musée Olympique in Lausanne stattfand. Über 100 Personen lauschten gespannt den Ausführungen von Sophie Galabru, Philosophin, und von Matthieu Leimgruber, Geschichtsprofessor an der Universität Zürich. Derweil nutzten Francis Bouvier, Verwalter der AVENA, und Catherine Vogt, Stiftungsratspräsidentin, die Gelegenheit, die Anwesenden über die jüngsten Entwicklungen in der beruflichen Vorsorge und bei AVENA zu informieren. Moderiert wurde die Veranstaltung vom Chefredaktor des Magazins PME, Thierry Vial.
Eine anhaltende DebatteWer finanziert die AHV? Wie teilen sich Staat, Unternehmen und Einzelpersonen die Aufgaben und Zuständigkeiten? Darüber wurde schon vor 100 Jahren diskutiert. In der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts nahm die Diskussion etwas mehr Form an. Sie wird bis zum heutigen Tag weitergeführt. Während viele den «Sieg der AHV» im Jahr 1947 als Wendepunkt in der Entwicklung der Schweizer Altersvorsorge sehen, verortet Mattieu Leimgruber diesen vielmehr im Jahr 1972. Damals lehnte das Volk die «Super-AHV» ab und entschied sich stattdessen für das Drei-Säulen-System. Markiert das Jahr 2025 den Beginn eines neuen Kapitels in diesem Abenteuer? Noch ist es zu früh, um diese Frage beantworten zu können. Doch gemäss Leimgruber bringt 2025 eine folgenreiche Neuerung: die steigende Politisierung der dritten Säule. Wenn er an die Zukunft denkt – etwas ungewohnt für einen Historiker –, ist er sich sicher: Solange es eine Schweiz gibt, gibt es eine Altersvorsorge. Deren Ausgestaltung stehe allerdings nach wie vor zur Debatte. Laut Leimgruber werden die Meinungsverschiedenheiten rund um die Grenzen und Rollen der drei Säulen des Schweizer Vorsorgesystems anhalten. Er räumt der ersten Säule einen Vorsprung auf die anderen beiden ein.
Die Zukunft gestalten Nach der Pflicht die Kür. Der Ruhestand und das Zurücklassen einer Rolle, die durch den Beruf definiert war, kann laut der Philosophin Sopie Galabru eine Identitätskrise auslösen. Sie spricht von einer «narzisstischen Kränkung durch den Ruhestand». Der Wechsel ist abrupt und der dritte Lebensabschnitt wird immer länger. Es lohnt sich daher, ihn aktiv zu gestalten. Dabei geht es in erster Linie darum, den eigenen Platz in der Gesellschaft zu überdenken, das Altern nicht nur mit dem Verfliegen der Jahre gleichzusetzen und der Vergangenheit nicht nachzutrauern. Vielmehr bietet der Ruhestand die Gelegenheit, soziale Kontakte zu pflegen, das Leben zu geniessen, seine eigenen Bedürfnisse ernst zu nehmen und vor allem, aktiv zu bleiben.Gemäss Galabru sollte man auch im Alter offen für unvorhergesehene Chancen sein und Pläne schmieden. Schliesslich sei es ein Geschenk an die jüngeren Generationen, wenn wir ihnen diesen unbeschwerten Umgang mit dem Altern vorleben.
Eine Stiftung, die wächst Auch bei der täglichen Verwaltung der Pensionskassen spielt die Zeit eine Rolle. Francis Bouvier betonte, dass es in diesem Umfeld, das in Generationen denkt, bestimmt nichts Dringendes gebe. Dies bedeute jedoch nicht, dass man untätig bleibe. Und AVENA entwickelt sich weiter: Die Stiftung ist in den letzten zehn Jahren um über 100% gewachsen. Wenn etwas dringend sei, betonte Catherine Vogt, dann sei dies die Verbesserung der Kommunikation rund um die zweite Säule. Die Pensionskassen müssten sich dem etwas verstaubten Image der beruflichen Vorsorge annehmen. Denn sie sind es, die dafür verantwortlich sind, alle Beteiligten mit der beruflichen Vorsorge vertraut zu machen.AVENA befasst sich seit mehreren Jahren mit dieser Thematik. Sie organisiert Informationsabende für die Versicherten, um ihnen die nötigen Kenntnisse zu vermitteln, die es braucht, um nicht nur das System als Ganzes, sondern auch die eigene Situation zu verstehen. Auch die Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber gehen nicht vergessen: Um die Herausforderungen für Arbeitgeber/innen rund um die berufliche Vorsorge zur Sprache zu bringen, schloss sich AVENA mit wichtigen Akteuren zusammen, darunter dem Magazin PME und der Waadtländer Industrie- und Handelskammer (Chambre Vaudoise du commerce et de l’industrie, CVCI). «Die BVG-Beiträge stellen für alle Unternehmen einen gewichtigen Teil der Lohnsumme dar. Es lohnt sich, sie als Werkzeug der Personalpolitik zu betrachten, das zur Attraktivität eines Arbeitgebers beitragen kann», erklärt Catherine Vogt und betont dabei den Begriff der «Vereinfachung».
Klare InformationenKommunikation bedeutet, dass wichtige Informationen unverzüglich an alle Betroffenen weitergeleitet werden. Dies hat sich auch Francis Bouvier zu Herzen genommen und die Versicherten mit den anstehenden Neuerungen vertraut gemacht. Ein Beispiel dafür ist der zeitlich befristete Rentenzuschlag. Dieser entspricht dem Wunsch, zu Beginn des neuen Lebensabschnitts auf ein höheres Einkommen zählen zu können, während die Bedürfnisse zehn Jahre nach der Pensionierung oftmals tiefer sind. Rente oder Kapital? Eine brennende Frage, denn es gibt immer mehr Pensionierte – gemäss einigen Daten sind sie bereits in der Mehrzahl –, die sich für eine Kapitalauszahlung entscheiden. Bei AVENA ist der Anteil der Personen, die sich für die Rente entscheiden, von 60% im Jahr 2020 auf 50% im Jahr 2024 gesunken. Dies sowohl zugunsten des Kapitalbezugs (2024: 39%) als auch des gemischten Bezugs (11%).Was nun? AVENA stellt in Kürze einen «Ruhestands-Check-up» bereit, der bei der Entscheidungsfindung helfen soll. Die Informationen dazu werden bald auf einer vollständig überarbeiteten Website verfügbar sein.Die nächste Biennale findet 2027 statt – zum fünfzigjährigen Bestehen von AVENA, wie Catherine Vogt in Erinnerung ruft.
3 Informationsanlässe, an denen Sie alles über Ihre berufliche Vorsorge erfahren, um die richtigen Entscheidungen treffen zu können.
Möchten Sie das Schweizer Rentensystem besser verstehen? Haben Sie Fragen zu Ihrer 2. Säule oder möchten Sie Ihre Pensionierung vorbereiten?Wir organisieren drei gut verständliche und sich ergänzende Gratis-Informationsabende, die sich spezifisch an AVENA-Versicherte richten.
Dieses Video hilft Ihnen, die Grundlagen der 2. Säule besser zu verstehen. Es beantwortet die folgenden Fragen:
Film ab!
Möchten Sie Ihre Pensionierung optimal vorbereiten? An unserem traditionellen Abend zum Thema «Ihre Rente im Fokus» haben unsere Spezialistinnen und Spezialisten Tipps gegeben, die Ihnen helfen, Ihre Pensionierung zu planen.Programm:
? Schauen Sie sich die Präsentation hier an (auf Französisch).
An unserem «Live-Chat»-Abend haben unsere Versicherten Gelegenheit, ihre spezifischen Fragen zur zweiten Säule zu stellen. Erfahren Sie die Fragen und Antworten des «Live-Chat»-Abends in unserem Video!? Video anschauen.
Informationsabende der VorjahreKonsultieren Sie die Präsentationen und Videos der Informationsabende der Vorjahre:Informationsabende 2024Informationsabende 2023Informationsabende 2022
Das Wichtigste auf einen Blick: Entdecken Sie unsere Ergebnisse 2024 und schauen Sie, was die Vorsorgestiftung AVENA im letzten Jahr bewegt hat.
2024 war für uns ein gutes Jahr, was sich in unseren Ergebnissen widerspiegelt und zu einem Deckungsgrad von 109,3% geführt hat. 2024 war auch das Jahr, in dem unser neuer Stiftungsrat seine Funktionen aufgenommen hat. Zudem haben wir unsere Informationsabende weitergeführt, an denen wir unseren Versicherten die Funktionsweise der 2. Säule näherbringen.Mehr darüber erfahren Sie im Geschäftsbericht 2024 unserer Vorsorgestiftung AVENA.Inhalt• Mitteilung der Präsidentin• Die Stiftung auf einen BlickGovernance• Stiftungsrat• Interview mit Catherine VogtSoziales• Unternehmen und Versicherte• Informationsabende für die VersichertenKennzahlen• Konjunkturentwicklung 2024 • Kennzahlen der letzten Jahre• Anlagen per 31. Dezember 2024• Bilanz per 31. Dezember 2024• Betriebsrechnung
Viel Spass bei der Lektüre!
>Dominique Blanchard, Vorsitzender der Anlagekommission
AVENA will künftig einen Teil des verwalteten Vermögens in Nachhaltigkeitsthemen investieren. Was sind die Gründe für diese Anpassung der Anlagestrategie?
Ich würde nicht von einer Anpassung, sondern von einer Weiterentwicklung der Vermögensbewirtschaftung der Stiftung sprechen. Seit einigen Jahren bewegen wir uns Schritt für Schritt hin zu diesem Thema, das wir nicht als Modeerscheinung, sondern als langfristigen Trend betrachten. Zum Beispiel mit unserem Entscheid von 2022, unser Portfolio aus ESG-Perspektive analysieren zu lassen und damit in Erfahrung zu bringen, wie wir bei den Umwelt-, Sozial- und Governance-Kriterien abschneiden. Diese Kriterien werden für die extra-finanzielle Analyse im Rahmen des verantwortungsbewussten Investierens herangezogen. Wir erhielten die Note A-. Mit dem aktuellsten Entscheid können wir noch einen Schritt weiter gehen: Einen Teil unseres Portfolios werden wir künftig aktiver verwalten.
Wie wurde der dafür vorgesehene Betrag festgelegt?
Dieser Entscheid betrifft nur einen Teil des verwalteten Vermögens, rund 3% bis 4%. Wir wollen uns aktiv am Übergang zu einer verantwortungsbewussten und nachhaltigen Wirtschaft beteiligen und gleichzeitig unsere Verpflichtungen als Pensionskassenverwalterin wahrnehmen, das heisst die Altersguthaben unserer Versicherten auf lange Sicht optimal verwalten.
Welcher Ansatz wurde für diese Anlagen gewählt?
Unsere ESG-Strategie entwickelten wir in Zusammenarbeit mit unserer Haupt-Vermögensverwalterin, der BCV. Bisher priorisierten wir Ansätze wie Ausschlüsse. Damit werden Investitionen in Unternehmen oder Themen vermieden, die mit bestimmten Normen oder Werten unvereinbar sind, zum Beispiel Kohle oder Pornografie, und die Anlagen in fossile Brennstoffe werden reduziert. Dies verhindert Investitionen mit einer negativen Wirkung. Durch den kürzlichen Entscheid zugunsten thematischer Anlagen im Nachhaltigkeitsbereich investieren wir nun in Unternehmen, die mit ihren Lösungen dazu beitragen, die Ziele für nachhaltige Entwicklung (SDG) der UNO-Agenda 2030 zu erreichen. Angestrebt wird somit eine positive Wirkung. Beispiele sind Akteure in Bereichen wie erneuerbare Energien, Energieeffizienz, Bildung oder Armutsreduktion.
Hat dieser Entscheid Auswirkungen auf die Gesamtstrategie des Portfolios?
Unsere Portfoliostrategie wird von einer langfristigen Vision geleitet, vom Anspruch der Stabilität, der uns davor bewahrt, kurzlebigen Trends und Modethemen nachzugehen. Indem wir nun einen Teil unseres Vermögens in dieses Thema investieren, ändern wir unsere Strategie nicht, sondern setzen sie fort.
Was bedeutet das für die Versicherten?
Mit unserem Entscheid wollen wir unsere Anlagen diversifizieren und damit das Risikomanagement optimieren. Eine solche Diversifizierung erhöht tendenziell auch die Robustheit eines Portfolios in einem komplexen Umfeld. Wie bisher werden wir das Umfeld, in dem wir uns weiterentwickeln, laufend analysieren. Auch künftig werden wir Entscheide erst nach einer umfassenden Prüfung aller Anlageoptionen fällen – damit wir die Renditen erzielen, die für eine erfolgreiche Verwaltung unserer Stiftung und für einen qualitativ guten Ruhestand unserer Versicherten notwendig sind.
Den Vorsorgeausweis verstehen
Vorsorgeausweis? Was ist das?
Der Vorsorgeausweis enthält eine Übersicht über Ihre persönlichen Vorsorgeleistungen. Im Vorsorgeausweis ist Folgendes aufgeführt:
Wo ist der Vorsorgeausweis zu finden?
Direkt in Ihrem PK-Cockpit.
Hier können Sie auch Ihre persönlichen Angaben einsehen, Simulationen durchführen (Einkäufe, Altersrente usw.) und direkt mit Ihrer Vorsorgeberaterin oder Ihrem Vorsorgeberater in Kontakt treten.Wenn Sie weitere Informationen wünschen, verwenden Sie bitte das untenstehende Formular, um mit uns Kontakt aufzunehmen.
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Merkblatt (DE):Laden Sie die Merkblatt im PDF-Format herunter
Artikel (FR): Comment décoder son certificat de prévoyance | PME
Videos (FR) :Comment lire son certificat de prévoyance? Vidéo du 16 mars 2022Comment lire son certificat de prévoyance? Vidéo du 19 avril 2023
Link zu den FAQ: FAQ | Avena Fondation BCV 2e pilier
Finanzergebnisse 2024
AVENA hat das Geschäftsjahr mit einem Deckungsgrad von 109.1% (ungeprüft) und einer Rendite von 7.92% abgeschlossen.
Ihre Bilanzsumme beläuft sich auf CHF 2,9 Milliarden.
Der Stiftungsrat hat beschlossen, das Sparguthaben 2024 mit 3,25% – dem zulässigen Maximum – zu verzinsen. Der Deckungsgrad der Stiftung beläuft sich damit auf 109,4%.
Die AVENA-Versicherten kommen somit in den Genuss einer deutlich über dem BVG-Mindestzinssatz (1,25%) liegenden Verzinsung, wodurch ihre Vorsorgeguthaben sich verbessern.
Diese jährliche Verzinsung stellt nur die Spitze des Eisbergs dar. Sie ist das Ergebnis eines umfassenden Massnahmenpakets, welches AVENA ergriffen hat, um ihren Fortbestand sicherzustellen.
Der Stiftungsrat ist einhellig der Ansicht, dass AVENA mit dieser Strategie langfristig bessere Ergebnisse erzielen und die Zukunft der Stiftung sichern wird.
Masszahlen für die berufliche Vorsorge ab 1. Januar 2025
Das Bundesamt für Sozialversicherungen (BSV) hat die Masszahlen im Bereich der beruflichen Vorsorge für 2025 veröffentlicht.Sie können Sie folgendem Link entnehmen.
Unsere AVENA-Karte mit den Kennzahlen der beruflichen Vorsorge 2025 ist nun verfügbar.Sie können die Karte im Kreditkartenformat bei uns bestellen, indem Sie das unten stehende Kontaktformular ausfüllen.Bitte vermerken Sie im Feld «Nachricht»: Bestellung AVENA-Karte «Kennzahlen berufliche Vorsorge» sowie Ihre Lieferadresse und die gewünschte Anzahl.
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