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>Bruno Chappuis, Senior Sports Rights Manager, Europäische Rundfunkunion
Warum wollten Sie Teil des Stiftungsrats werden?Aufgrund meines Werdegangs in der beruflichen Vorsorge – ich habe unter anderem für PPCmetrics gearbeitet, ein Beratungsunternehmen für institutionelle und private Investoren – engagiere ich mich seit 2017 in der Pensionskasse der Europäischen Rundfunkunion. Als wir im September 2019 entschieden, uns AVENA anzuschliessen, wollte ich mich aktiv an der Stiftung beteiligen und meine Erfahrung einbringen. Und ich wollte, dass die Europäische Rundfunkunion (EBU) im Stiftungsrat repräsentiert ist.
Welche Aufgaben haben Sie im Stiftungsrat?Aufgrund meiner Tätigkeit bei der EBU wurde ich sofort für die Marketing- und Kommunikationskommission vorgeschlagen. Seit Mai bin ich Vorsitzender dieser Kommission, da mein Vorgänger François Pugliese den Vorsitz der Waadtländer Handels- und Industriekammer (CVCI) übernommen hat. Dank meiner langjährigen Erfahrung in der beruflichen Vorsorge konnte ich auch in der Anlagekommission Einsitz nehmen. Ausserdem bin ich in meiner Eigenschaft als Arbeitnehmervertreter Vize-Präsident des Stiftungsrats.
Welche Herausforderungen erwarten Sie?Ich sehe vor allem zwei Herausforderungen. Zum einen die Kommunikation. Die 2. Säule wurde von Spezialisten für Spezialisten entwickelt. Die Kommunikation rund um die 2. Säule ist daher sehr bzw. zu technisch. Wir müssen den Versicherten die Bedeutung der beruflichen Vorsorge vermitteln, indem wir unsere Kommunikation für alle zugänglich machen, z. B. durch die neuen Kommunikationskanäle. Es hat uns sehr überrascht, dass sich Anfang 2024 erst 25% der Versicherten mit der sicheren Online-Plattform von AVENA verbunden hatten. Wir haben in der Schweiz ein sehr solides 3-Säulen-System. Wir müssen unsere digitale Kommunikation weiter personalisieren und die Nachrichten individueller gestalten. Das ist wie bei der Verbreitung von Sportinhalten: Es reicht heute nicht mehr, eine Sportveranstaltung einfach zu übertragen. Man muss sie durch personalisierten Content in den sozialen Medien interaktiver gestalten. Die zweite Herausforderung hängt mit der ersten zusammen. Wir müssen das Vertrauen der Bevölkerung in das Vorsorgesystem stärken, indem wir transparent aufzeigen, wie solide es ist. Dafür müssen wir uns unbedingt weiter öffnen.
Wo sehen Sie AVENA in zehn Jahren?Ich sehe sie als interkantonale, digitale Multiservice-Pensionskasse. Dadurch können wir nicht nur mehr Versicherte, sondern auch mehr Ressourcen und professionelle Kompetenzen mit digitaler Ausrichtung gewinnen. AVENA kann den Anspruch haben, ein wichtiger Vorsorge-Player in der Romandie und der gesamten Schweiz zu sein. Wir profitieren dabei von den vielfältigen Fachkompetenzen der BCV, die diese als Universalbank unter einem Dach vereint. Mit diesem zusätzlichen Know-how können wir den Erwartungen und Bedürfnissen der Versicherten gezielt entsprechen. Ich bin der Meinung, dass AVENA sich künftig nicht auf BVG-Dienstleistungen beschränken, sondern nach dem One-Stop-Shop-Prinzip als zentrale Anlaufstelle für diverse Vorsorgedienstleistungen fungieren wird. Ich denke hierbei unter anderem an die Finanz- und Steuerplanung. Will man die Versicherten wirklich einbinden, muss man ihnen eine komplette Vorsorgeberatung bieten.
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>Sylvain Rochat, Geschäftsführer und diplomierter Steuerexperte, Hervest Fiduciaire SA
Warum wollten Sie Teil des Stiftungsrats werden?Ich wollte mich in unserer Vorsorgestiftung engagieren, mitentscheiden können und die berufliche Vorsorge in unserer Firma wirklich mitgestalten. Ausserdem wollte ich mit eigenen Augen sehen, wie eine Vorsorgestiftung funktioniert. Auch wenn ich noch weit vom Ruhestand entfernt bin – ich werde dieses Jahr 33 –, beschäftigt mich die Zukunft der beruflichen Vorsorge. Die Herausforderungen sind umso grösser, gerade weil ich noch relativ jung bin.
Welche Aufgaben haben Sie im Stiftungsrat?Ich bin Mitglied der Ethik- und Strategiekommission, der Immobilienkommission und der Prüfungskommission. In Ersterer treffen wir wichtige Entscheidungen zur Governance der Stiftung, das heisst zu den Grundsätzen, nach denen sie geführt wird. In der Immobilienkommission wirken wir an der Planung und Verwaltung des Immobilienbestandes mit. Die Prüfungskommission tritt für die Genehmigung der Jahresrechnung mit der Revisionsstelle zusammen. Ich nehme an den Sitzungen dieser drei Kommissionen sowie an den Plenarsitzungen des Stiftungsrats teil.
Welche Herausforderungen erwarten Sie?Viele. Wir müssen eine attraktive Rendite für das Stiftungskapital sicherstellen, den Rentenumwandlungssatz unter Berücksichtigung der Lebenserwartung bestmöglich anpassen und gleichzeitig Versicherte, die über wenig Vorsorgekapital verfügen, schützen. Ausserdem müssen wir das Vorsorgekapital der aktiven Versicherten bestmöglich verzinsen, ohne den Deckungsgrad unserer Stiftung zu beeinträchtigen. Dieser Balanceakt ist wichtig, um die Funktionsweise unseres Rentensystems zu gewährleisten, besonders mit Blick auf die jungen Leute, die sich manchmal skeptisch zeigen. Mir ist auch bewusst geworden, dass wir die Versicherten und die Menschen in unserem Umfeld bestmöglich für die Herausforderungen sensibilisieren müssen, vor denen die Vorsorge steht.
Wo sehen Sie AVENA in zehn Jahren?Ich wünsche mir, dass der Versichertenbestand von AVENA kontinuierlich wächst, damit die Stiftung weiterhin gesunde Finanzen ausweisen kann. Als Mitglied der Immobilienkommission hoffe ich ausserdem, dass AVENA die Möglichkeit hat, weitere Renditeliegenschaften zu kaufen, um ihr Immobilienportfolio zu diversifizieren und mithin – durch eine geringere Abhängigkeit von den volatileren Börsenanlagen – an finanzieller Stabilität zu gewinnen.
Das erwartet Sie:
Inhalt
Viel Spass bei der Lektüre!
Der Deckungsgrad liegt bei über 100%.
Datenschutzerklärung
Im neuen Datenschutzgesetz wird die Verwendung der Personendaten natürlicher Personen durch Unternehmen geregelt. Dabei wurden gewisse bereits bestehende Anforderungen verschärft.
Im Zuge dessen haben wir eine neue Datenschutzerklärung (siehe unten) erarbeitet. Darin erläutern wir unsere Grundsätze und Prozesse im Hinblick auf die Erhebung und Verarbeitung von Personendaten, die wir umgesetzt haben, um den Anforderungen des neuen Datenschutzgesetzes zu entsprechen.
Bei Fragen steht Ihnen Ihre Sachbearbeiterin bzw. Ihr Sachbearbeiter gerne zur Verfügung.
Geschäftsbericht 2022 - Inhalt
Am letzten Abend nahmen 200 Personen teil, die sich über ihre Pensionskasse informieren wollten.
Sie finden die wichtigsten Informationen in der PowerPoint-Präsentation (siehe unten) oder können den Bericht dazu im PME Magazine (nur auf Französisch) lesen.
Der Zyklus der AVENA-Informationsabende wurde mit einem Videovortrag abgeschlossen. Videovortrag anschauen (nur auf Französisch).
Avena a passé son stress test COVID avec succès
Peut-on investir pour ses vieux jours tout en aidant la planète? Quelle rente pour sa retraite, surtout si l’on est de la génération des baby-boomers? Comment maintenir les prestations alors que les taux sont bas? La finance verte et l’avenir de la prévoyance étaient intimement liés lors de la Biennale AVENA 2021. Les différents spécialistes qui se sont exprimés le 17 novembre au Musée olympique de Lausanne ont tout fait pour éclairer l’audience, mais aussi pour la rassurer.
Une communication claire et simplifiée
Proche de ses assurés depuis sa création en 1978, AVENA - Fondation BCV 2e pilier comprend leurs doutes, leurs hésitations et même leur méfiance face à un monde dont les bouleversements leur échappent. Et c’est justement dans l’optique de les accompagner dans leurs choix, dans leurs décisions et dans leurs actes de prévoyance qu’AVENA concentre beaucoup d’efforts dans la communication. La confiance dans le système des trois piliers de la prévoyance suisse est en jeu.
C’est avec une fierté et un plaisir non dissimulés qu’Alexandre Pahud, président du Conseil de fondation d’AVENA depuis 2020 a accueilli les invités, venus en nombre. Il a notamment insisté sur l’importance d’informer, d’expliquer et de communiquer, mais aussi d’échanger sur les pratiques et les changements de la branche. Une parfaite introduction pour les futurs intervenants de la soirée.
Un portefeuille de plus en plus vert
À commencer par l’analyse de la tendance des investissements qui vont dans le sens de la durabilité. Le président du Conseil d’administration de la BCV, Jacques de Watteville, a guidé l’audience avec brio pour ne pas qu’elle se heurte à trop d’acronymes tout en retenant les trois lettres les plus importantes: ESG (Environnement, Social et Gouvernance), soit ces critères extrafinanciers qui prennent de plus en plus d’importance aux côtés des critères financiers au moment de constituer son portefeuille. Ou quand la durabilité pèse de plus en plus lourd dans la triangulation qu’elle partage avec la rentabilité et le risque. Ainsi, a-t-il rappelé, «en cinq ans, entre 2015 et 2020, les actifs gérés selon des principes de durabilité sur le marché suisse ont été multipliés par dix, de 142 milliards à 1520 milliards de francs».
C’est Michel Aubry, responsable du département Asset Management de la BCV qui s’est chargé d’expliquer plus en détail les rôles et les responsabilités des spécialistes dans la gestion du portefeuille. Il a notamment précisé le degré de risques pris, le genre d’investissements opérés, leur durabilité et enfin leur performance.
Une Fondation plus forte qu’avant le Covid
Et les nouvelles sont excellentes. La Fondation se porte bien grâce à une organisation structurée et des équipes de spécialistes sur lesquelles elle s'appuie pour constituer et gérer un portefeuille varié et, justement, de plus en plus «vert». L’intégration des approches durables dans la gestion des actifs d’AVENA se monte ainsi à 56%. À titre de comparaison, la part dans le marché suisse des fonds est de 52%.
Les messages positifs ne s’arrêtent pas là: «AVENA a passé avec succès son stress test COVID, puisqu’elle sort de cette période encore plus forte qu’avant!» Le responsable du département Prévoyance professionnelle à la BCV et directeur d’AVENA, Francis Bouvier, était ravi de communiquer ces belles nouvelles avec enthousiasme, soulignant également qu’il n’y avait eu que «très peu de faillites au sein de notre portefeuille!» Il s’est aussi montré rassurant quant à l’arrivée à l’âge de la retraite de la génération des baby-boomers. Pyramide des âges à l’appui, Francis Bouvier a pu montrer que les jeunes assurés arrivaient en nombre pour maintenir l’équilibre.
Transition écologique et numérique
Eftychia Fischer, membre du Conseil d’administration de la BCV, et présidente désignée au 1er janvier 2022 était absente à son grand regret en raison d'un autre impératif. C’est donc Fabrice Welsch, directeur général de la Division Asset Management et Trading de la BCV, qui s’est chargé de la remplacer au pied levé pour évoquer les contraintes de la prévoyance professionnelle, autant dans son évolution réglementaire que financière. Ceci alors qu’aucune réforme en profondeur n’a abouti depuis la fin des années 1990, que la population vieillit, que les espérances de rendement diminuent et que le monde du travail évolue.
Des présentations qui ont soulevé de nombreuses questions parmi les invités. Que ce soit à propos d’ESG, de rendements, mais aussi concernant le processus de digitalisation d’AVENA.
Soulignant ainsi d’autres atouts d’AVENA, soit la réactivité et la flexibilité. La Fondation poursuit en effet sa mission de transition écologique et numérique tout en informant ses assurés qu’il n’est jamais trop tôt pour penser à leur retraite.
Les assurés, âgés de 58 ans et plus, qui ont perdu involontairement leur emploi peuvent conserver leurs avoirs de prévoyance dans leur caisse de pensions actuelle.
Pour connaître les conditions, devoirs et délais, une notice d’information a été rédigée pour vous aider à comprendre cette modification de la loi.